Paartherapie in [Stadt] und online
Wenn aus „wir“ immer öfter „du immer“ und „ich nie“ wird
Jede Beziehung kommt an Punkte, an denen es nicht mehr weitergeht wie bisher. Das ist kein Zeichen des Scheiterns, sondern ein Zeichen, dass Ihre Beziehung sich weiterentwickeln will. Ich begleite Sie dabei.
Foto: Stefan Spiegel im Praxisraum
Wobei ich Paare begleite
Viele Paare kommen erst, wenn der Leidensdruck groß ist. Unterstützung kann zu jedem Zeitpunkt hilfreich sein.
01
Ständiger Streit
Dieselben Themen kehren wieder, und beide fühlen sich unverstanden.
02
Vertrauenskrise
Nach einer Affäre ist unklar, ob und wie es weitergehen kann.
03
Fremd geworden
Der Alltag funktioniert, aber Nähe und Sexualität fehlen.
04
Belastende Zeiten
Kinder, Beruf, Krankheit oder Familie bringen Sie aus dem Gleichgewicht.
05
Bleiben oder gehen?
Sie stehen vor einer Entscheidung und möchten sie gut treffen.
So arbeite ich
Systemisch-integrativ nach Hans Jellouschek
Ich suche nicht nach Schuldigen, sondern nach den Mustern, in denen Sie beide feststecken, und verbinde Gespräche mit Übungen für den Alltag.
„Ich stehe auf keiner Seite, sondern auf der Seite Ihrer Beziehung. Hier spielen nicht zwei gegen einen.“
Krisen als Entwicklungschance
Konflikte zeigen, dass sich etwas verändern will. Wir schauen auf Ihre Stärken und den nächsten Schritt.
Muster statt Schuld
Wir machen die Kreisläufe sichtbar, die Sie beide aufrechterhalten und die Sie beide verändern können.
Die Balance wiederfinden
Nähe und Eigenständigkeit, Geben und Nehmen: Gemeinsam finden Sie ein neues Gleichgewicht.
Porträtfoto Stefan Spiegel
Über mich
Ich bin Stefan Spiegel
[Qualifikation, z. B. systemischer Paartherapeut, ausgebildet am Hans Jellouschek Institut]. [Ein Satz zur Motivation, z. B.: Mich berührt, wie viel Kraft in Paaren steckt, wenn sie wieder zueinanderfinden.]
Ihr Partner zögert noch?
So holen Sie Ihren Partner ins Boot
Oft möchte einer von beiden zuerst kommen. Das ist ganz normal. Diese Punkte helfen, das Gespräch darüber zu beginnen.
Von sich sprechen
„Ich wünsche mir, dass es uns wieder besser geht“ öffnet mehr Türen als „Du musst etwas ändern“.
Unverbindlich starten
Das Erstgespräch verpflichtet zu nichts. Danach entscheiden Sie beide in Ruhe, ob Sie weitermachen.
Niemand wird verurteilt
Es geht nicht um Schuld, sondern um Muster, die beide verändern können. Keiner sitzt auf der Anklagebank.
Konkret und begrenzt
Klarer Ablauf, feste Preise, überschaubare Zahl an Sitzungen und Werkzeuge, die im Alltag wirken.
In drei Schritten zum Erstgespräch
Schritt 1
Termin wählen
Online buchen, anrufen oder schreiben. Es ist auch in Ordnung, wenn erst einer von Ihnen den Schritt macht.
Schritt 2
Kennenlernen
Im Erstgespräch schildern Sie, was Sie zu mir führt. Danach entscheiden Sie in Ruhe.
Schritt 3
Gemeinsam weitergehen
Sitzungen à [90] Minuten, anfangs etwa alle zwei Wochen, in [Stadt] oder online.
Der erste Schritt ist oft der schwerste.
Im Erstgespräch lernen wir uns kennen, und Sie entscheiden in Ruhe, ob Sie mit mir arbeiten möchten.